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LITERARISCHEN QUARTETT DER ZUKUNFTSLITERATUR
am
17. Jänner 2008
ab 19.00 Uhr
begleitet von Georg
Bauernfeind
Kabarettist und Liedermacher
Die Mitglieder des Quartetts und die von ihnen
vorgestellten Bücher:
D iana
Voigt
Expertin für Ecotherapy, Ökopsychologie und
Tiefenökologie
GESEKO von LÜPKE:
Politik des Herzens. Nachhaltige Konzepte für das 21
Jahrhundert.Gespräche mit den Weisen unserer Zeit.
Georg Greutter
Geschäftsführer
Huckster-Consult
HAPE KERKELING:
Ich bin dann mal weg – Meine Reise auf dem Jakobsweg.
Alfred Strigl
Direktor / Geschäftsführer
ÖIN - Österreichisches Institut für Nachhaltige Entwicklung
JOANNA STEFANSKA, WOLFGANG HAFENMAYER: Die
Zukunftsmacher. Eine Reise zu Menschen, die die Welt
verändern - und was Sie von ihnen lernen können.
Alexandra Abensperg-Traun
Gründerin "Values&more"
JOHANN W. von GOETHE: Das Märchen
von der grünen Schlange und der schönen Lilie
Gehen Sie mit uns auf eine tour
d'horizon der Ideen und Überlegungen für eine lebenswerte
Zukunft - so spannend innovativ wie gesellschaftlich
brisant, persönlich engagiert oder visionär vorausschauend.
Elfriede Jelinek Geburtstagsfeier
am 20. Oktober um 20:00 Uhr
im Café Stein
Das Elfriede Jelinek-Forschungszentrum veranstaltet zu
Elfriede Jelineks 60. Geburtstag (20. Oktober 2006) vom 20.
bis 26. Oktober 2006 ein Symposium mit dem Titel:
Elfriede Jelinek: „ICH WILL KEIN THEATER“ Mediale
Überschreitungen
Das Symposium befasst sich, ausgehend von der Theaterarbeit,
mit den Bezügen der Autorin zu den verschiedenen
Kunstformen.
Es findet in Kooperation mit der Alten Schmiede, der
Universität Wien, der Universität für Musik und darstellende
Kunst Wien, dem Votiv Kino und dem Café Stein statt.
Die Mitwirkenden sind internationale
WissenschaftlerInnen, ÜbersetzerInnen, Theaterleute und
KünstlerInnen, u.a. Hermann Beil, Bernd R.
Bienert, Eva Brenner, Stefanie Carp, Christa Gürtler, Hilde
Haider-Pregler, Amina Handke, Elke Krystufek, Joachim Lux,
Monika Meister, Ulrike Ottinger, Rashim, Nicolas Stemann,
Irene Suchy, Peter Weibel und Emmy Werner.
Das Programm umfasst Vorträge, Diskussionen,
Werkstattgespräche, Film- und Videovorführungen, bei denen
es auch bislang unbekannte Werke Jelineks zu entdecken gibt.
Nähere Informationen sowie das detaillierte Programm:
http://www.praesens.at/elfriede-jelinek-forschungszentrum/symp2006.htm
Philo-Café
Jede/r Interessierte ist herzlich zum Mitdiskutieren eingeladen!
Das Thema der etwa zweistündigen Debatte im Café Stein wird
durch ein kurzes Impulsreferat eingeleitet, spätestens
danach kann sich jeder zu Wort melden, jedem wird Gehör
geschenkt, Fachkenntnisse sind nicht erforderlich.
Das Philo-Café ist für alle gedacht, die sich über die ethische und
philosophische Dimension des Lebens Gedanken machen, sich
beispielsweise Fragen über konkrete Situationen und deren
ethische Aspekte stellen, und diese in einer offenen und
lockeren (gemütlichen) Runde zur Diskussion stellen möchten.
Philo Café am 07. November 2007
ab 19.00 Uhr

Philo Café am 04. November 2006

Philo Café am 28. Juni 2006

Philo Café am 3. Mai 2006

Philo Café am 15. März 2006

Philo Café am 3. Dezember 2006

Als das Wünschen noch
geholfen hat
Der
Titel klingt märchenhaft – und die Sache beginnt auch
wirklich mit einem Märchen: „Der Arme und der Reiche“. Die
Brüder Grimm erzählen da von zweierlei Arten des Wünschens.
Mit der einen Art kann man vielleicht Glück haben, mit der
anderen hat man vielleicht weniger Glück, sogar großes Pech.
Im Märchen besteht ein Unterschied zwischen dem Wunsch, der
sich den natürlichen Gegebenheiten anpasst oder fügt, und
jenem Wunsch, der alles Sinnen und Trachten dominiert und
schließlich zum Vater des einzigen Gedanken wird: Es muss
klappen! Das Glück ist dann nicht mehr ein Ding der
Möglichkeit, sondern ein Ding der Notwendigkeit. Koste es,
was es wolle…
Lesung - 5.
Dezember 2005
Beginn: 19:30 Uhr
Burgtheaterschauspieler
Raphael von Bargen
liest Fragmente aus dem Buch
von Dorota Maslowska
"Schneeweiß und Russenrot" (Wojna
polko-ruska pod flaga bialo-czerwona)
Poetry Slam - 14. März 2004:
1. Platz:
Markus Köhle
Blaupause
Pimpf-Brödl-Productions
produzierten Perverses.
Beispielsweise: bestialische Polit-Pony-Pornos,
brachialbrutale Polit-Protest-Parodien, pipapo...
Bislang bescherte beiden Produktionspartnern permanenter
Pioniergeist profitable Programm-Platzierung. Paukenschlag
Budgetkonsolidierung brachte Probleme.
Behörden besahen Bilanzen, beanstandeten prompt
Bargeld-Pönale, blieben persistent. Pimpf-Brödl-Productions
bibberte, bat Behörden: "Begleichung bitter-böser Pönale per
bilateraler Beziehungsgeschäfte bzw.
Bargeld-Pönalen-Prolongation! - Bitte!"
Parteimitglieder berieten, beschlossen
Pimpf-Brödl-Productions Berufung prompt positiv. Bedingung:
Programmänderung!
Pamela Brödl plante Produktpalettenerweiterung,
Partnerwechsel.
Pamelas Präferenzen: Penisneid-Piktogramme,
Pfaffen-Pfählungen, Paralytiker-Prügelungen,
Preiselbeer-Parmesan-Palatschinken, Punkt, Punkt, Punkt.
Bert Pimpf pausierte, bereiste Pakistan, Peru, Balearen,
besprang persönlich potenzielle Partnerinnen. Bert
produzierte Buchideen, benötigte bloß proforma Plot. - Bert
Pimpf plante Produktpalettenvertiefung. Berts
Beabsichtigungen: Parforce-Pudereien, Placebo-Präservative,
Pomeranzen Pflügungen, Platzhirschen-Petting, pontifikales
Palmwedeln, Parlamentarier-Perlustrierungen, Punkt, Punkt,
Punkt.
Beide Pläne bargen potenziellen Publikumszuspruch. Pamela
Brödl behielt Bert Pimpf, promotete brav beider Programm.
Pimpf-Brödl-Productions beherrschten professionelle PR,
begeisterten Pornoszene. Bargeld prasselte prächtig. -
Pönale bar bezahlt! - Pimpf-Brödl-Productions prosperierten.
Bis Berts Programmvorschlag - permanente
Parlamentarier-Perlustrierungen - profundes Problem
bedeutete.
Parteipolitiker brodelten, befürchteten private Probleme.
Pamela behob Problem persönlich, beschenkte betroffene
PolitikerInnen, Parlamentarier-Bräute bekamen probeweise
Pimpf-Brödl-Productions Produktpalette bereitgestellt.
Pamela Brödl befriedigte beide Parteien.
Bravo!
Bald pushten Behörden populären Paradebetrieb, proklamierten
per Bescheid programmatische, paneuropäische Bumsoffensive.
Bevölkerung beherzigte Puderaufruf, Pornoartikel boomten,
Pornogeschäft blühte.
Pimpf-Brödl-Productions brachte Bundesfinanzministerium
beträchtliche Pflichtabgaben. Pirmpf-Brödl-Productions
pfropfte Budgetloch.
Bravo, bravo!
Porno-Pamela begründete Partei. Pervers-Bert besorgte
Parteimitgliedern Penisprothesen, Birnenbrüste,
Bauchnabelspreizer, Brustwarzenklemmen, Punkt, Punkt, Punkt.
Bei Parlamentswahlen besiegten Pimpf-Brödl bisherige
Parteien. Bundespräsident beauftragte Pamela Brödl. Baldige
Partnerfindung begrüßt. Pamela befolgte präsidiales Bonmot
prüfte, probierte, begutachtete, bestellte Pressekonferenz,
präsentierte patente Bundesregierung.
Bald beherrschte Pimpf-Brödl-Politik Bundesrepublik!
Bravo, bravo, bravo!
2.
Platz:
Magdalena
Rubey und Oneka von Schrader
...vom Gestern heut alles ins Morgen gestopft...
I
alleine sein
an der Leine sein
von Sehnsucht
gezogen
in Gedanken versunken
die Sehnsucht der Leine getrunken
II
wenn der Nebel sich hebt
und ganz leise zum Mond gleitet
dann streckt sich jeder Halm nach ihm
und weint der weißen Langsamkeit
noch eine Träne nach
der Sonne Wärme wird sie trösten
und die Tränen werden nun nicht länger
Verkörperung der Trauer sein
nun spenden sie Kraft
sich mit dem Wind zu drehen
sich in ihm zu wiegen
und der Erde zu lauschen
bis die Sonne sich senkt
ihr Feuer noch spielen lässt
bis sie den Mond erhellt
und von Sternen geküsst
der Kreislauf vollendet wird
der Tanz der Welt
III
dort
wo alles vergisst
haust das leichte Gemüt
dort
wo alles sich erinnert
gewährt die Armseligkeit
doch
dort wo alles verzeihen kann
ist Frieden
IV
es wuchs wie Wolkenduft hinauf
nahm doch so merklos seinen Lauf
Stück für Stück den Berg hinauf
jeden Baum betrachtend
es stand nun lachend vor der Tür
als wollte es nun verkünden
es sein nun gänzlich plötzlich hier
und würde nicht so schnell verschwinden
V
ich sagte zu ihr, die Wolken ziehen schnell
doch sie wollte zweifeln, bis sie kamen
ich sagte zu ihr, die Wolken wären nun fast da
und sie wollte zweifeln an deren Namen
und als die Wolken über ihr standen
und sich für Aufmerksamkeit drehten und wandten
zögerte sie, bis ich zu ihr sagte
da ist das Glück das sich nun zu dir wagte
und als sie nun erkannte, wie wahr es nun war
sprang sie auf die Wolke: Ich glaube es ja
so schmunzelten wir beide in uns hinein
sie auf der Wolke und ich unten, ganz klein
der Zweifel war der Wind und er wehte davon
und jeder von uns schwebte auf ihrem
Wolkenthron
VI
alle anderen sind heute auch gekommen
jeder mit seinem Glück in der Tasche
und der Freude und Erwartung auf dem Gesicht
alle weiteren scheinen heute nicht verschwommen
jeder mit einem Tanzen in den Beinen
und die Hoffnung und Spannung schwindet nicht
jeder dieser anderen ist einer
und doch sind sie alle nur eines
jeder von ihnen baut mit an dem Turm aus Glas
er schimmert in allen Farben
allein einer aller kann den Turm zerschlagen
doch eben jeden braucht der Turm
wie jeden Ziegelstein
einer allein kann oftmals keiner sein
und alle nur eins
und aller nur eins
VII
Durch die Blätter der grünen Riesen
Gleitet der Wind
Nimmt mich mit über duftende Wiesen
Wie ein träumendes Kind
Lautlos fliege ich träumendes Kind
Und betrachte die Riesen
Tanze mutig im rauschenden Wind
Und lausche den schlaflosen Wiesen
In
den Wiegen der Wolken schlafe ich ein
Und träume weit
In den hohen Lüften darf sie überall sein
Die Angstlosigkeit
Verweilen in den hohen Lüften, darf sie, die Angstlosigkeit
Und umwolkt schlafe ich ein
In meinen Träumen zieht sie sich weit
Und verträumt wache ich auf im vollkommenen Sein
VIII
der Duft des Herbstes schwebt nun bis zum Mond empor
rote Blätter kommen nun auch öfter in mir vor
die Welt, oft grau, nun wird sie bunt
bei den Nachbarn bellt verlassen ein Hund
Kastanienduft und Kerzenschein
Du leuchtest stets in mir und in mich hinein
die Blätter fallen nieder und ich hebe sie auf
ich bewahre sie wie Edelsteine in mir auf
der Himmel schwarz, vor Krähenflügel leicht
ihr Ziel so fern, doch wird es stets erreicht
hernieder schweben sie aufs Feld dort wo die Blätter liegen
jeder bedacht einen warmen Schlafplatz zu kriegen
IX
das Haus der Freude
wohnt in einem Baum
dort zwischen Blättern
ist ein großer Raum
doch wer nicht gut schaut
der sieht ihn kaum
denn nur für wache Augen
wohnt dieser Raum
[Blitzkontakte]
Blitzkontakte: Momentaufnahmen
der österreichischen Fotografie
Seit 1998 präsentiert
das Cafe Stein einmal im Monat eines Ausstellung eines österreichischen
Fotografen
blitzkontakte
behandelt Fotografie aus den Bereichen Architektur, Mode,
Food, Künstlerische Arbeit, Landschaft/Natur, People/Portrait,
Reportage/Editorial, Bildjournalismus, Sport, Tiere, Theater/Tanz/Musik
und Werbung
November 2007:
IAA - ACT EXPO
2007
Die Ausstellung zeigt 300 Beispiele aus
Umwelt- und Sozialkampagnen von mehr als 100 Agenturen aus
33 Ländern. Die Arbeiten wurden bereits in New York, Paris,
Seoul, am Weltwirtschaftsgipfel in Davos, in London,
Mailand, Warschau und Cannes gezeigt. Sie sind ein Beweis
für die Identifikation der Branche mit den wichtigsten
Umwelt- und Sozialfragen - im Bewusstsein, dass vieles, was
derzeit noch nicht erfassbar ist, vielleicht morgen von
entscheidender Bedeutung sein wird.






März
2003:
'faces of the deep'
a work by
Ivo Kocherscheidt
Mai 2003
Joe Fish
'ten tins'
September 2003
Julia Müller
'bauhaus'

Die Serie "bauhaus" wird vor allem durch ihre
Farbigkeit bestimmt. Sie bewirkt bei den 100x76 cm großen
Bildern eine Flächigkeit die einen an Malerei denken lässt.
Die Strenge in der Komposition wiederum verstärkt den
Eindruck der Sauberkeit und Genauigkeit den diese Häuser
vermitteln, und man möchte der Neugier nachgeben und durchs
Fenster schauen....
Dezember 2003
Andrea Starl
'sichtblick'

Die Künstlerin Andrea Starl versucht in ihrer Ausstellung „Sichtblick“ der Magie des menschlichen Auges, seiner Schönheit und seiner Bedrohlichkeit nahe zu kommen und gerecht zu
werden. Weiters thematisiert sie in einem Großteil ihrer Arbeiten die schmale Linie zwischen fürsorglicher Aufsicht und oppressiver Kontrolle.
Andrea Starl versucht ebenjene Vielfalt des Auges in der Kombination mehrer Augenteile zu jeweils einem Auge zu thematisieren: Alte, junge, harte und weiche, klare und unklare Blicke werden – nicht zuletzt in den dreidimensionalen Augensternen – zu neuen Augen zusammengesetzt.
Jänner 2004
Alexander Tuma
"Nix Besonderes"
Alexander
Tuma nennt seine Ausstellung "Nix Besonderes". Das
zeugt von sympathischer Bescheidenheit, denn seine Star Shots
sind etwas Besonderes. Allein schon deshalb, weil bei seinen
Bildern mehr dahinter ist als man denkt.
Es liegt in der Natur so genannter "Pressefotos",
dass sie schnell konsumiert werden. Man sieht sie in Zeitungen
oder Zeitschriften und verschwendet keinen Gedanken daran, wie
sie zustande gekommen sind. Ein einmaliger Schnappschuss von
Harrison Ford mit
Calista Flockhart, Pierce Brosnan oder Dagmar Koller .. und
wer weiß schon, dass der
Fotograf Tuma sein Objekt der Begierde stundenlang durch den
Canale Grande von Venedig verfolgen musste oder von Mittag bis
Mitternacht beim Filmfestival in Cannes im strömenden Regen
stand, oder am Life Ball zur richtigen Zeit am richtigen Ort
war um so manchen hier ausgestellten Shot hinzukriegen.
Es muss den Durchschnittskonsumenten nicht weiter
belasten. Alltagsmedien sind eben für den schnellen
Alltagskonsum gemacht. Doch eine Ausstellung wie diese bietet
die Gelegenheit, die Arbeit eines bescheidenen
Pressefotografen, der "nur seinen Job macht" aus
einem neuen Blickwinkel zu sehen.
Gottfried Distl
(Chefredakteur M magazine)
November 2004
MONAT DER PHOTOGRAPHIE
Studentische Arbeiten aus Polen, Slowakei,
Tschechien, Ungarn und Österreich
    
Die
Werke der Ausstellung wurden in Institutionen geschaffen,
welche ständig auf die neuesten Entwicklungen in der
Fotografie, Kunst und Gesellschaft reagieren.
TeilnehmerInnen:
Jan Bartos
Institut der Kreativen Fotografie der Schlesischen
Universität in Opava
Auswahl: Professor Vladimir Birgus
András
Ridovics
Akademie der Angewandten Kunst in Budapest
Auswahl: Professor Imre Dregely
Sylvia
Saparova
Slowakische Akademie der Bildenden Künste
Auswahl: Professor Vaclav Macek
Andrea Starl
Akademie der bildenden Künste in Wien
Auswahl: Professor Heimo Zobernik
Joana
Zak-Twaróg
Akademie der bildenenden Künste in Krakau
Auswahl: Professorin Agata Pankiewicz
Die Ausstellung hat kein direktes Thema, einzig das Faktum,
dass die einzelnen Studenten Universitäten besuchen, deren
künstlerische Ausrichtung auf verschiedenen Traditionen
beruht, bildet eine gemeinsame Klammer. So sind die Bilder
von Jan Bartos durch die Fokussierung auf die visuelle
Spezifität der Fotografie gekennzeichnet - die meisten
seiner Professoren haben an der FAMU in Prag studiert. Einen
Gegensatz dazu bildet Sylvia Saparova von der Slowakischen
Akademie der Bildenden Künste. Sylvia Saparova´s Fotografien
entstehen aus „künstlich“ selbst gestalteten Szenerien.
András Ricovic´s Werke spiegeln die verschiedenen
Disziplinen der Akademie der Angewandten Kunst in Budapest
wider. Die Bilder von Joana Zak-Twaróg beruhen auf einer
Mischung der verschiedenen Gepflogenheiten und Tendenzen der
zeitgenössischen Kunst. Andrea Starl, von der Akademie der
bildenden Künste in Wien, wiederum versucht die
Dreidimensionalität einzubeziehen - förmlich wie eine
Bildhauerin.
April 2005
40 jahre
autorevue
eine galerie in vierzig bildern
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Aleksandra Pawloff: Mini Cooper, 1992
Die
Idee entstand beim Durchschauen von 481 Heften Autorevue für
die Galanummer der Autorevue vor zwei Monaten. Die
besten vierzig Fotos aus vier Jahrzehnten Autorevue wurden
für die Ausstellung ausgewählt. Stilistiken vergangener
Fotoepochen, Highlights, Erinnerungen und alte Geschichten
werden durch die ausgestellten Bilder vermittelt. Zu sehen
sind unter anderem Fotografien von Bernd Schilling, Andreas
Riedmann, Aleksandra Pawloff, Peter Vann, Jürgen Skarwan,
Rainer Schlegelmilch, Reinhard Klein, Tamotsu Futamura,
Julius Weitmann, Matthias Schneider, Alois Rottensteiner und
Christian Kornherr.
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J. Weitmann
P. Vann
J. Clark R.
Schlegelmilch
J. Skarwan
Mai 2005
österreich ist frei
!

bild wurde zur verfügung gestellt von

erleben sie den 15. mai
1955 anhand
verschiedener medienberichterstattungen wieder
Oktober 2005
"fluids
& flowers"
ein Querschnitt durch
drei Themengebiete der Fotografin
RITA NEWMAN
"Organic Close Ups" führen den Betrachter ungewohnt
nahe an
Staubgefässe und Blütenstrukturen
"Fluids" zeigen erstarrte Fliessbewegung & "Sacred Geometry"
"Fotomontagen theatralischer Art" kombinieren Portraits,
Gegenstände & Landschaften zu surreal suggestiven
Bilderwelten
Oktober 2006
MONAT DER PHOTOGRAPHIE
"Die Menschen um uns..."

Im
Rahmen des Monats der Photographie 2006 findet im Café Stein
eine Fotoausstellung in Kooperation mit der Kunstuniversität
ENSAV La Cambre Brüssel, mit Arbeiten von fünf Studenten
aus verschiedenen Jahrgängen, statt.
Die Auswahl der präsentierten Bilder
versteht sich als Porträt einer Gruppe
(5 Studenten der ENSAV la Chambre Bruxelles, ausgewählt aus
verschiedenen Jahrgängen und im Rahmen dieses
Ausstellungsprojektes vereint).
Mit Ihrer Neugier auf Ihr Gegenüber, durch unerlässliches
Hin und Her auf beiden Seiten des Spiegels, sind die Bilder
vor allem das Zeugnis Ihrer eigenen Lebendigkeit und Ihrer
Einbindung bzw. Interaktion mit der Gesellschaft.
Februar 2007
Manfred Cobyn
'cityslang'

„Er ist wahrscheinlich der stillste aller
Fotografen“, „appetitlich ist es nicht, aber mutig“, „er
scheint ja eine recht frustrierte, narzisstische Seele zu
sein“, „beobachtet das Leben und hält Bruchteile davon
fest“… So einige Pressestimmen, die ein sehr
unterschiedliches Bild von Manfred Cobyn zeichnen. Und so
verwirrend das auch klingen mag – sie alle haben irgendwie
recht.
Manfred Cobyn gehört zu jener seltenen Spezies an Fotografen
deren Bilder wirklich
mehr als 1000 Worte sagen. Wobei nicht all diese Worte auch
unbedingt gesellschaftsfähig sind. Er ist eben ein Fotograf,
dessen Kamera sich noch nie ein Blatt vor den Mund nahm.
Seine Bilder bewegen sich irgendwo zwischen Kunst und
Können, zwischen Realität und schlechtem Geschmack, zwischen
Schein und Sein – aber sehenswert sind sie allemal.
Aber wie sagt er selbst so passend:
„Wenn ich nicht fotografiere, was ich sehe, werde ich
leiden…“
April 2007
Conny de Beauclair
CONNY

Fotos aus 20 Jahren Wiener Nachtleben

Oktober
2007:
siegerfotos des 4.
wiener fotomarathon

Die TeilnehmerInnen des Wiener Fotomarathon fotografieren 24
Themen innerhalb von 12 Stunden auf einem Negativfilm oder
einer Speicherkarte. Die GewinnerInnen sind jene, welche die
vorgegebenen Motive am besten und einfallreichsten umsetzen.
Die Veranstalter verstehen den Wiener Fotomarathon als eine
Kombination aus Fotowettbewerb, Stadterkundung sowie
„Liebeserklärung“ an die Stadt Wien.
Die von einer Fachjury ausgewählten Siegerfotos werden ab
18. Oktober 2007 im Café Stein im Rahmen der Blitzkontakte
Fotoausstellungsserie ausgestellt.
U.a. gab es Ausstellungen mit Manfred Klimek, Alexander
Bitesnich, Georg Schlosser, Joe Fischnaller, Günther
Parth, Luzia Ellert, Pedro Kramreiter, Peter Kasperak, Suzy
Stöckl, Homolka, Michael Winkelmann, u.v.m.
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